Finanz26: Kleiner, neue Location dafür mit deutlich mehr Panels


Herr Malgiaritta, wieso kehren Sie mit der 26. Ausgabe der Fachmesse Finanz zum ersten Mal seit 2016 wieder ins Kongresszentrum zurück?

Das entstand aus dem Feedback unserer Aussteller. Lange Zeit galt: je grösser, desto besser. Und einige stellten auch noch ein schönes Auto neben den Stand. Nun kommen wir aus Budget-Gründen wieder weg von vielen teuren Flächen und gestalten die Stände einheitlicher, kompakter.

Für uns war klar, dass wir mit dem neuen Konzept nach einem neuen Standort suchen. Die Resonanz bei den Partnern war fast schon sensationell, auch sie freuen sich sehr, wieder nah am Geschehen zu sein.

Ganz früher, war ja noch ein Tag für Privatinvestoren reserviert, seit 2016 sind wir ein reiner «B2B»-Anlass und dies hat sich so bewährt.

Julian Finanz

Julian Malgiaritta, Geschäftsführer der Finanz26. (Bild: zVg)

Was ändert sich sonst noch bei der diesjährigen Ausgabe?

Wir bauen das Angebot an Fachpanels nochmals deutlich aus. Zuletzt waren es an den beiden Tagen insgesamt acht, diesmal stehen jeden Tag elf verschiedene Gesprächsrunden an. So können wir die einzelnen Themen deutlich tiefer und detaillierter behandeln, auch dies war ein Wunsch unserer Partner.

Sie meldeten vergangenes Jahr rund 2'900 Besucherinnen und Besucher. Erwarten Sie nun mehr?

Ehrlicherweise hoffen wir eher auf weniger als im Vorjahr.

Die Fläche ist nur noch etwa halb so gross und wir setzen wieder mehr auf Qualität statt Quantität.

Konkret sind wir nun deutlich restriktiver mit den Eintritten. Zuletzt gab es sehr viele Gratiseintritte, die mehr oder weniger wahllos verteilt wurden. Das bringt einer Fachmesse wenig und nun wollen wir dies auch gleich anpassen.

Etwas einfach gesagt machen wir aus einer Fachmesse, einen Fachkongress mit viel Zeit für Diskussionen und einem hochwertigen Networking.


Hier geht es zum Programm der Finanz26 vom 25. und 26. Februar im Kongresshaus.